impi auf Hawaii

Thursday, August 31, 2006

Walmart forever


Es ist wirklich schwer in Honolulu einen geeigneten Supermarkt zu finden. Das Problem ist, es gibt hier nicht so viele. Aber zum Glück hat Gott Walmart erschaffen. Hier gibt es alles, aber wirklich alles. Walmart ist quasi Freddys zweites Zuhause. Er ist dort fast täglich, so wie wir alle, um irgendwas für unser Apartment zu besorgen. Das Gute ist, man kann alles wieder zurückbringen, ohne es wirklich begründen zu müssen. Hab mir dort heute ein 26-Gänge Mountainbike geholt für ganze 100 Dollar. Der Verkäufer meinte, wenns mir nicht gefällt kann ichs nach 3 Monaten zurückgeben. Leider ist das Lebensmittelsortiment sehr klein. Dafür haben wir einen weiteren Supermarkt der Superlative entdeckt und er befindet sich exakt über dem Walmart. Für eine Jahresbeitrag von 20 Dollar kann man dort wesentlich günstiger einkaufen, als zum Beispiel in den ABC stores, die hier an jeder Ecke stehen. Der einzige Nachteil von Sams Club ist, man erhält alles nur in Riesenmengen. So wird die Milch nur in 3 Liter Kanistern verkauft, die Erdnussbutter in "Maßkrügen" und das Shampoo in Literflaschen. Muss wenigstens nicht so oft einkaufen gehen (dachten wir zumindest).

home, sweet home



Das Werk ist vollbracht. Nach zwei anstrengenden Tagen, konnten wir nun endlich unser tolles Apartment, mitten in Waikiki beziehen. Wie alles hier, ist es kein Schnäppchen, aber wenigstens habe ich mit Mone, im Gegensatz zu meinen beiden männlichen Mitbewohnern, ein eigenes Zimmer. Während sich die Jungs das Wohnzimmer teilen. Naja es ist nicht mehr wirklich ein Wohnzimmer. Freddy hat mit zig Metern von Stoff versucht es in zwei getrennte Räume zu teilen. Ich hatte Glück. Habe sogar ein King-Size Bett für mich allein und den Müll müssen wir auch nicht 15 Stockwerke runterschleppen, sondern einfach in ein Räumchen schmeißen, wo es dann runterfällt. Einen eigenen Pool haben wir auch im Haus, ist wohl üblich hier.
Es hört sich aber toller an, als es ist. Mussten die Wohnung erst komplett entrümpeln, haben wohl Messis vorher hier gewohnt. Nach 20 vollen Müllsäcken war die Wohnung bezugsfertig. Die Kakerlaken haben wir mit unseren tausend Sprays auch fürs erste verscheucht. Welcome in America.

Sunday, August 27, 2006

Unser erster Trip



Heute haben wir endlich unsere erste Inselrundfahrt gemacht. Mones Kollege hat uns mit seinem Auto mitgenommen und uns die tollsten Strände Oahus gezeigt. Ich hab mein persönliches Paradies gefunden. Es war zwar nur ein Schnelldurchlauf, aber wir wissen nun, wo wir hin müssen, wenn wir Aloha Spirit suchen. Gleich der erste Halt hat uns zu einem Strand geführt, wo es nur so von Riesenschildkröten wimmelte. Habe nie zuvor diese Tierchen in freier Natur gesehen. Weiter gings zu den geilsten Stränden der Welt. Sind das gesamte North Shore abgefahren, wo im Winter die Surf-Meisterschaften stattfinden. Hier ists ganz anders als am Waikiki Touri Strand, wo man um ein Fleckchen Strand kämpfen muss. Schade das ich so unpoetisch bin, sonst hätte ich die Schönheit wenigstens ein bisschen beschreiben können. Das auf dem Bild ist mein bisheriger Lieblingsstrand.

Saturday, August 26, 2006

das Hostel


So sieht es also aus, wenn deutsche Studenten urlaub machen. Nicht etwa feiern, sondern gemeinsam vor dem laptop sitzen und nach wohnungen suchen. Hätte nie gedacht, dass ich am anderen Ende der Welt soviele Deutsche auf einmal treffe.
Sitzen auf dem Foto übrigens im Innenhof des Hostels. Es ist zwar nicht das Tollste, aber eine super Atmosphäre herrscht hier. Jeder steht einem mit echt nützlichen Tipps zur Seite. Eigentlich schade, dass ich da raus muss, wenn ich ne Wohnung finde.
Auf dem Foto links ist meine Schlafstätte zu sehen. Ist das nicht süß; mit Vorhängen vor jedem Bett. Richtige Türen gibt es auch nicht wirklich. Frag mich, warum ich eigentlich einen Zimmerschlüssel bekommen habe. Die Türe ist ein normales Fliegengitter mit einem Schloss dran. Ist aber auch gut so, sonst könnte man bei der Hitze auch nicht schlafen. Außerdem würden die Riesenkakerlaken alle nach drinnen wandern.

Friday, August 25, 2006

Ankunft in Honolulu


So sieht man also aus, wenn man über 30 Stunden unterwegs war und kaum was geschlafen hat. Wusste leider bis zu diesem Foto auch nicht, dass ich so fertig ausseh.