impi auf Hawaii

Monday, December 25, 2006

Dazu fiel mir wirklich kein passender Titel ein

Hier ein paar Bilder, die in den letzten Tagen so entstanden sind...

Von wegen es gibt keinen Schnee auf Hawaii. Manche Familien leisten sich sogar eigenen Schnee vor der Haustür...














Hawaiianische Ausgabe vom Santa Claus. Es wäre wirklich
zu viel verlangt, wenn der sich auch noch in seinen dicken Mantel hier pressen müsste
















Noch ein Santa Claus. Übrigens, nein, ich bin da nicht besoffen, sondern einfach nur sehr müde gewesen.

Meine Interpretation von Weihnachten auf Hawaii


Ich hoffe, ihr habt alle Weihnachten ohne weitere Schäden gut überstanden. Mein Heilig Abend ist eigentlich sehr schön gewesen. Am Morgen bin ich mit Mone zu einer Kajak-Tour nach Kailua aufgebrochen, wo wir zu den beiden Inseln "flat-island" und "Moku Nui" gepaddelt sind. Jeff (mones Kollege) ist dann noch nachgekommen, somit wurde für uns die Tour ein wenig stressfreier, weil der sich weng besser da auskennt. Nach einer Stunde anstrengender Paddelei (wir mussten immer aufpassen, dass wir von den Wellen nicht überrannt werden) haben wir Moku Nui erreicht. Das ist mehr ein riesiger Steinfelsen mit einem Sandstrand, als eine Insel, aber sehr schön. Nur leider haben sich das an diesem Tag wohl mehr Kajaker gedacht. Die Insel war nicht ganz so einsam, wie es in den Reiseführern steht.
Eigentlich kann man gut um die Insel rumwandern (meint Jeff), doch nach wagemutigen Kletteraktionen sind wir an einem Punkt angekommen, wo wir nicht mehr weiterlaufen konnten. Wir hätten ein Stück schwimmen müssen und zwar zwischen Felsen durch, wo das Wasser alle paar Sekunden gegen die Felsen schlägt. Nachdem wir alle Vor- und Nachteile abgewägt haben, sind wir dann doch wieder umgedreht.

Dieser Wanderweg ist wohl nicht vom Alpenverein genehmigt worden...













Am Abend (wohlgemerkt: Heiliger Abend) hat uns Jeff zu einer christmas party bei seinem Kumpel eingeladen. Mit Bier und Jägermeister ausgestattet sind wir zum heiligen Mahl aufgebrochen. Die Wohnung war zwar sehr klein, doch die Jungs haben sich richtig ins Zeug gelegt. Es gab Hühnchen, Truthahn und Schinken. Sogar ein TV-Kaminfeuer und Weihnachtslieder wurden gespielt. Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass wir sehr viel Alkohol konsumiert haben und dann noch in einen Klub zum tanzen sind. Im Großen und Ganzen war das wohl mein ungewöhnlichster heilig Abend bis jetzt.

Tuesday, December 12, 2006

happy birthday to you, happy birthday !!!

So bald ists soweit Weihnachten steht vor der Tür. Nur noch zwei Wochen arbeiten.
Aber der eigentliche Grund warum ich den Dezember so mag, ist weil da ganz viele, ganz liebe Menschen Geburtstag haben, die ich alle gaaaanz doll lieb hab und die ich alle gaaaanz dolle hier auf dieser Insel vermisse.
Da ich euch allen nicht persönlich gratulieren kann, möchte ich euch diesen Dezember-Geburtstagskind-blog widmen. Fühlt euch von mir virtuell gedrückt ;-)
So, ganz dicke, sonnige Geburtstagsgrüße an meine kleine Schwester Alex (13.12) an meinen lieben Papa (14.12) an meine liebe Freundin Nadine (22.12) und an den lieben Nico (26.12, sorry nico, ich weiß auch net, warum ich immer denk, dass es der 25. ist). Hoffe Nadine und Nico es ist in Ordnung, dass ich weng früh dran bin. Aber ihr könnts ja auch erst an eurem Geburtstag lesen.


Zum Geburtstag viiiel Glück !!! (stellts euch gesungen vor, oder lieber doch net)

Sunday, December 03, 2006

Halbzeit auf dem diamond head

So, drei Monate oder die Hälfte meines Aufenthalts auf Hawaii sind nun rum. Ich weiß nicht, ob ich mich freuen soll, oder nicht. Wahrscheinlich beides...Die Zeit vergeht hier echt verdammt schnell. Ich will hier noch so viel sehen.
Heute konnte ich aber wieder mal einen "to-Do" Punkt auf meiner Liste streichen. Ja ich hab es geschafft. Wir sind heute endlich den Diamond Head hoch gewandert. Das wollten wir schon seit Ewigkeiten machen. Diamond Head ist ein Krater, der durch eine Explosion vor vielen, vielen Jahren entstanden ist. Es ist sozusagen das Wahrzeichen von Honolulu. Und man muss oben gewesen sein. Die Aussicht ist einfach einmalig. Nach nur einer 30 minütigen Wanderung und 730 feet Höhenunterschied erreicht man den Aussichtspunkt.
Aussicht vom Diamond Head. Ganz Honolulu auf einen Blick und noch viiiel mehr










auch hier gibts schnucklige Leuchtürme




Weg zum Gipfel. Ganz schön gruselig und anstrengend, gell
Naja nicht wirklich, sonst hätte ich es ja nicht gemacht...